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Sveni83

unregistriert

1

Mittwoch, 18. August 2004, 15:31

Sand als Bodengrund

Hallo,

hat jemand Sand als Bodengrund?
Wenn ja, wie Reinige ich es am besten? Habe angst vor Fäule.

Michael Schantz

Feuersalamander.de - OWNER

  • »Michael Schantz« ist männlich

Beiträge: 2 997

Registrierungsdatum: 9. September 2002

Wohnort: Rheinland Pfalz ( Pirmasens )

Beruf: Selbständig

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2

Mittwoch, 18. August 2004, 16:17

Sand

Hallo,

vielleicht hilft DAS HIER weiter ?( ;)

Gruß Michael ....

.:::: <<------ in diesem Sinne ------>> ::::.

Sveni83

unregistriert

3

Mittwoch, 18. August 2004, 17:09

Hallo,
ne hat mir leider nicht viel geholfen...
Oder ich habe was über lesen?!

Ich wollte nur wissen, wie ich die Fäulnissbildung verhindern kann, der sich im Sand bildet.
Ich denke das ich den Sand nicht so, wie jetzt den Kies, mit der Saugglocke absaugen kann, da der Sand wohl mit flöten geht.

Lg Sveni

sbuerger

Stephan Bürger

  • »sbuerger« ist männlich

Beiträge: 1 044

Registrierungsdatum: 13. Juli 2003

Wohnort: Düsseldorf

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4

Donnerstag, 19. August 2004, 09:20

Hallo Sveni,
die Saugglocke in den Sand rammen kannst du nicht, das ist wohl wahr. Das ist aber nicht so tragisch, weil die Mulmpartikel bei Sand auch zum allergrößten Teil an der Oberfläche bleiben und nicht so leicht zwischen die Sandkörner sickern wie bei gröberen Kieseln. Daher muss auch nur die Oberfläche abgesaugt werden. Ich mache das immer so, dass ich die Glocke knapp über dem Boden mit "rührender" Bewegung führe, das wirbelt den Mulm auf, aber nicht den Sand.
Fäulnis bildet sich aber gar nicht so leicht, solange der Mulm nicht in Taschen im Sand eingeschlossen wird. Dafür ist es von entscheidendem Vorteil, wenn der Sand nicht allzu fein ist. Der Aquariensand aus dem Zoohandel hat da genau die richtige Korngröße; woanders habe ich so groben Sand leider noch nicht auftreiben können. Ich habe es mit Spielsand aus dem Baumarkt probiert, der ist zu fein und schließt alles, was darunter gerät, regelrecht hermetisch ab. Man kann ihn zwar mit Aquariensand mischen, sollte ihn aber nicht ausschließlich verwenden. Wenn du 50 Cent pro kg investieren willst (an sich ein unverschämter Preis), dann nimm einfach ausschließlich den Sand aus dem Zoohandel, dann hast du die Sorge nicht.
Wichtig ist bei Sand noch, dass er deutlich sorgfältiger gewaschen werden muss als Kies. Für den Mehraufwand hat man dann aber auch einen "fast" natürlich wirkenden Bodengrund (ich finde Kies im Aussehen immer etwas steril).

Tschöö
Stephan

5

Donnerstag, 19. August 2004, 21:51

hallo,

zum saubermachen benutze ich keine glocke, sondern eine *kralle* da ist unten so ein dingerle dran mit löchern drinnen wo halt net der ganze sand reinschlupft.

auch hab ich noch so eine art *staubsauger* den mal an eine luftpumpe anschliesst und wo der dreck dann in ein säckle reingesaugt wird

wennst dein becken immer brav saugst, dann wird da auch nix faulen :)

lg
yoko

6

Mittwoch, 25. August 2004, 00:25

Sand als Bodengrund

Hallo,
gibt es Filter die Probleme mit Sand haben ?
Er liegt ja eigentlich schwer auf dem Grund und da soll er auch bleiben.( Will nämlich gerade einen Filter kaufen)

sbuerger

Stephan Bürger

  • »sbuerger« ist männlich

Beiträge: 1 044

Registrierungsdatum: 13. Juli 2003

Wohnort: Düsseldorf

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7

Mittwoch, 25. August 2004, 09:05

Naja, man sollte halt darauf achten, dass kein/nicht allzuviel Sand in den Filterkörper gesaugt wird. Bei üblichen Topf- und Innenfiltern darf dementsprechend der Einlaufstutzen nicht direkt am Boden sitzen.
Bei Bioschaumfiltern liegt zwangsweise der offene Filterkörper am Boden an. Mit einer geringen Durchlaufleistung (kleines Becken, ca. 100er Pumpe) macht auch das keine Probleme. Bei einer schnelleren Durchströmung setzt sich im Laufe der Zeit recht viel Sand in die Poren des Schaumkörpers, hier wäre es dann angeraten, den Filter auf eine Schieferplatte o.ä. zu setzen. Trotzdem würde ich den Bioschaumfilter bzw. den Hamburger Mattenfilter immer als mit Abstand beste Alternative für Axolotl empfehlen.

Tschöö
Stephan

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