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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »PHILIP« (25. Oktober 2009, 21:04)
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »PHILIP« (26. Oktober 2009, 14:51)
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Zitat
Ups, falscher Button...na toll und jetzt kann ich es nich löschen...


Steinfartz zumindest untersucht die Artbildung in Deutschland, genauer im Kottenforst bei Bonn. Dort gibt es innerhalb einer Population terrestris Weibchen, die in stehenden Gewässern die Larven absetzen. Andere Weibchen nutzen verfolgen die klassische Strategie. Das ganze ist schon so weit entwickelt, dass sich die metamorphosierten Jungtiere der zwei Typen schon morphologisch und physiologisch unterscheiden. Die Tümpeltypen wandeln sich bei einer geringeren Körperlänge um, als die Larven der Fließgewässer. Nun gilt es zu klären wie die Partnerwahrl funktioniert: Such sich ein Tümpelweibchen auch ein Tümpelmännchen? Haben sich optische/chemische Signale entwickelt? Kann das System also stabil werden, so dass wir am Anfang eines Artbildungsprozesses stehen? Das wäre dann symmpatrische Artbildung live
das bleibt spannend!
Weil mich interessiert dieses ganze wissenschaftliche "Zeug" wirklich total!
