Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wird über Abortivgebilde und larvale Extremitätenschäden
bei Feuersalamanderlarven unter natürlichen Bedingungen berichtet. 30 untersuchte
Weibchen setzten durchschnittlich 2,2 Abortivgebilde ab. Dazu gehören unbefruchtete
Eier, Missbildungen und nicht lebensfähige Embryonen sowie totgeborene
Larven. Im untersuchten Bachlauf wurden regelmäßig Larven und metamorphosierte
Jungsalamander mit Extremitätenschäden oder -verlusten aufgefunden.
Allerdings konnten diese Beschädigungen erst bei fortgeschrittener Entwicklung
beobachtet werden. Die kleinsten Larven hatten zu diesem Zeitpunkt bereits eine
durchschnittliche Gesamtlänge von 34 mm. Nach ausführlicher Diskussion
werden als Ursache dieser Schädigungen Prädationsversuche von Wasserspitzmäusen
(Neomys fodiens) angenommen.
Abstract
This is a report on degenerative abortions and larval damages of the limbs
in the larvae of the fire salamander under natural conditions. 30 investigated
females produced on average 2,2 degenerative abortions. Among these are unfertilized
eggs, deformations, not viable embryos, and abortive larvae. Larvae and just
metamorphosed animals with damages or losses of the limbs were found regularly
in the investigated brook. These damages however could only be found in larvae
in advanced stages of development. At this time the smallest larvae were on
average already 34 mm long (totallength). Most likely, these injuries were caused
by water shrews (Neomys fodiens) attempting to prey upon the salamander larvae.
Einleitung
Die Larven des Feuersalamanders besiedeln in Mitteleuropa bevorzugt kleinere,
fischfreie Quellbäche. Die carnivoren Larven sind als Top-Räuber gut
geeignet, diese Fließwasserbereiche zu charakterisieren, zumal ihre ökoenergetische
Einbindung mit den flussabwärts sich anschließenden Fischgemeinschaften
zu vergleichen ist (THIESMEIER-HORNBERG 1988).
Oberhalb der Forellenregion haben die Salamanderlarven nur wenige natürliche
Feinde. Allerdings kann es unter bestimmten Bedingungen zu Kannibalismus kommen
(MALKMUS 1974, DEGANI & MENDELSSOHN 1979, DEGANI et al. 1980). Frisch verwandelte
Jungsalamander können dagegen, zumindest in Landfallen, von größeren
Laufkäfern erbeutet werden (THIESMEIER 1990 b).
Missbildungen oder Totgeburten beim Feuersalamander haben wegen ihres regelmäßigen
Auftretens schon sehr früh das Interesse und die Aufmerksamkeit der Forscher
auf sich gezogen (z.B. SCHULTZE 1905, GROCHMALICKY 1909, KÖRSCHELT &
FRITSCH 1910, KAUFMAN 1913) und werden bis heute beschrieben und diskutiert
(BREGULLA 1987, CABELA 1987).
Doch fehlen bisher quantitative Daten, die die verschiedenen Arten der möglichen Abortivgebilde oder Degenerate (unbefruchtete Eier, in der Entwicklung zurückgebliebene Embryonen, Missgeburten oder tote Larven) unter natürlichen Bedingungen belegen. In der vorliegenden Arbeit werden quantitative Daten zur Missbildung von neugeborenen Salamanderlarven vorgelegt. Hinzu kommen Beobachtungen über Beschädigungen oder Verluste von Extremitäten, die weitere Aufschlüsse über Räuber-Beute-Beziehungen der Larven im natürlichen Lebensraum geben können.
Untersuchungsgebiet und
Methoden
Die vorliegenden Ergebnisse wurden im Rahmen einer dreijährigen Freilandstudie
zur Ökologie und Populationsdynamik des Feuersalamanders gewonnen, die
im Niederbergischen Land (Nordrhein-Westfalen) zwischen 1985 und 1987 durchgeführt
wurde. Wesentliche Aspekte dieser Untersuchungen wurden bereits publiziert oder
sind im Druck (THIESMEIER 1987, 1990 a, 1990 b, THIESMEIER & SCHUHMACHER
1990, THIESMEIER-HORNBERG 1988). In diesen Arbeiten finden sich zum Teil ausführliche
Beschreibungen über das Untersuchungsgebiet sowie über die Untersuchungsmethoden,
so dass an dieser Stelle darauf verzichtet werden kann.
| Weibchen Gewicht (g) | Anzahl abgesetzter, unversehrter Larven |
Abortivgebilde
|
||
| A | B | C | ||
| 32,32 | 31 | 1 | 0 | 0 |
| 30,81 | 30 | 0 | 0 | 0 |
| 28,04 | 39 | 1 | 4 | 0 |
| 27,74 | 36 | 0 | 0 | 0 |
| 31,00 | 30 | 0 | 4 | 1 |
| 24,34 | 36 | 0 | 1 | 0 |
| 22,72 | 27 | 0 | 1 | 1 |
| 24,98 | 31 | 1 | 1 | 1 |
| 37,21 | 46 | 0 | 1 | 0 |
| 34,16 | 31 | 1 | 0 | 0 |
| 21,94 | 31 | 0 | 0 | 0 |
| 31,83 | 58 | 1 | 0 | 0 |
| 32,78 | 28 | 1 | 1 | 0 |
| 29,40 | 54 | 4 | 1 | 2 |
| 24,10 | 11 | 1 | 0 | 0 |
| 18,65 | 27 | 0 | 0 | 0 |
| 28,78 | 46 | 0 | 2 | 1 |
| 27,00 | 35 | 0 | 2 | 0 |
| 27,79 | 38 | 1 | 0 | 0 |
| 28,85 | 19 | 4 | 2 | 0 |
| 28,19 | 41 | 3 | 1 | 0 |
| 38,23 | 41 | 3 | 0 | 1 |
| 27,82 | 34 | 0 | 0 | 0 |
| 34,16 | 24 | 0 | 0 | 0 |
| 26,18 | 8 | 0 | 1 | 0 |
| 30,35 | 27 | 2 | 0 | 1 |
| 38,29 | 42 | 0 | 0 | 0 |
| 26,91 | 24 | 3 | 0 | 0 |
| 29,61 | 35 | 3 | 4 | 0 |
| 27,42 | 30 | 1 | 0 | 1 |
Tabelle 1, oben:
Anzahl der abgesetzten Larven und Abortivgebilde von 30 Weibchen unter
kontrollierten Bedingungen während der Laichzeit 1987. A: unbefruchtete
Eier; B: Missbildungen und Embryonen, die in einem frühen, nicht lebensfähigen
Zustand abgesetzt wurden; C: Totgeborene aber soweit äußerlich erkennbar,
voll entwickelte Larven.
Tabelle 2, unten:
Anzahl der Larven in der Drift 1987 und ihr prozentualer Anteil an der
Gesamtdrift, die beschädigte oder fehlende Extremitäten besaßen.
Die Zahlen in Klammern geben die Gesamtzahl der driftenden Larven an.
| Woche | Anzahl | % |
| 12. | - (2) | - |
| 13. | - (43) | - |
| 14. | - (4) | - |
| 15. | - (75) | - |
| 16. | - (26) | - |
| 17. | - (91) | - |
| 18. | - (71) | - |
| 19. | 1 (30) | 0,3 |
| 20. | 1 (50) | 0,2 |
| 21. | 20 (62) | 32 |
| 22. | 5 (37) | 14 |
| 23. | 18 (72) | 25 |
| 24. | 11 (37) | 30 |
| 25. | 12 (21) | 57 |
| 26. | 14 (24) | 58 |
| 27. | 7 (15) | 47 |
Ergebnisse und Diskussion
Abortivgebilde
Bei den oben aufgeführten Untersuchungen setzten 30 Weibchen unter
kontrollierten Bedingungen im Freiland ihre Larven ab. Auf diese Weise konnten
auch quantitative Aussagen über die verschiedenen Abortivgebilde gesammelt
werden. In Tab. 1 sind die Ergebnisse zusammen mit dem Gewicht der Weibchen
und der Anzahl der abgesetzten Larven aufgeführt. Die untersuchten 30 Tiere
setzten insgesamt 66 derartige Gebilde ab (31 unbefruchtete Eier, 26 Missbildungen
und 9 totgeborene Larven), was einem Durchschnitt von 2,2 Abortivgebilden pro
Weibchen entspricht.
In der Abb. 1 sind eine unversehrte Larve, ein unbefruchtetes Ei und eine stark
missgebildete Larve im Vergleich abgebildet. In der Literatur wird immer wieder
von solchen Funden berichtet, doch sind sie im Freiland wegen ihrer geringen
Überlebensmöglichkeiten selten zu finden. Bei Sektionen fand GROCHMALICKY
(1909) unter 21 trächtigen Weibchen nur drei Tiere, die keine Abortivgebilde
in den Uteri enthielten, und SCHULTZE (1905) fand in 12 Weibchen durchschnittlich
1,9 Degenerate pro Tier, was den vorliegenden Ergebnissen sehr nahe kommt. Missbildungen
stellen demnach beim Feuersalamander keine Besonderheiten dar. Sie treten vielmehr
regelmäßig auf. Die Ursachen für die Entstehung dieser Gebilde
können nach den verschiedenen Autoren unterschiedlich sein. So können
sowohl chemisch, physikalisch und trophisch bedingte Entwicklungsstörungen
die Ursache

Abbildungen von oben nach unten:
Abb. 1: Neugeborene unversehrte Larve, Missbildung und unbefruchtetes Ei.
Abb. 2: Salamanderlarven mit Beschädigungen oder Verlusten der Extremitäten.
Abb. 3: Larve von Cordulegaster boltoni, die eine überwältigte Salamanderlarve schon weitgehend verzehrt hat.
sein als auch mechanischer Druck der dicht zusammengedrängten Embryonen in den Uteri (CABELA 1987). Bei den untersuchten 30 Weibchen fand sich ein leichter Trend zu vermehrten Abortivgebilden im Zusammenhang mit hohen oder sehr hohen Larvenzahlen. Von 11 Tieren, die zwischen 3 und 7 Degenerate produzierten (Durchschnitt bei allen Weibchen: 2,2 Degenerate) wurden im Durchschnitt 35,2 Larven abgesetzt (Durchschnitt bei den 30 Weibchen: 33,03 Larven).
Larvale Extremitätenschäden
In dem untersuchten Bachlauf wurden während der dreijährigen
Untersuchungszeit regelmäßig Larven und metamorphosierte Jungtiere
gefunden, die Schäden oder Verluste an ihren Extremitäten aufwiesen
(Abb. 2). Diese zum Teil erheblichen Verstümmelungen konnten im Durchschnitt
bei 36% aller metamorphosierten Jungsalamander während der drei Jahre festgestellt
werden. 1987 wurden die Larven, die in den Driftnetzen gefunden wurden, auf
diese Beschädigungen hin genauer überprüft. In der Tab. 2 sind
die Ergebnisse zusammengefasst. Auffallend ist, dass die Beschädigungen
erst verstärkt in der 21. Woche (Mitte Mai) auftauchen, zu einem Zeitpunkt,
an dem die Larven schon eine Durchschnittslänge von 34,0 mm erreicht haben.
Diese Befunde widersprechen eindeutig den Spekulationen von GUDEL (1984), der
ähnliche Beobachtungen aus dem Wuppertaler Raum mit embryologischen Störungen
in Verbindung bringt.
Als Ursache dieser Auffälligkeiten kommen nur Versuche von Prädation
durch Fressfeinde oder Kannibalismus in Frage. Mechanische Beschädigungen,
z.B. während der Abdrift bei Hochwasser, sind als Ursache unwahrscheinlich,
da anzunehmen ist, dass kleinere Larven eher von Hochwassereinflüssen beschädigt
werden müssten als größere, widerstandsfähigere Tiere.
Über Kannibalismus bei Salamanderlarven unter natürlichen Bedingungen
gibt es nur sehr wenige Berichte (DEGANI & MENDELSSOHN 1979, DEGANI et al.
1980). Eigene Beobachtungen in Versuchsaquarien und einer Fließrinne ergaben,
dass Kannibalismus nur sehr selten auftrat. So gab es z.B. während der
gesamten Versuchsdauer mit mehreren Dutzend Salamanderlarven in der Fließrinne
(siehe hierzu THIESMEIER & SCHUHMACHER 1990) keinen Fall von Kannibalismus,
obwohl die Tiere zeitweilig nicht gefüttert wurden. Nur bei hoher Larvendichte
und in Verbindung mit fehlenden oder nur geringen Futtergaben kam es zur Prädation
unter den Salamanderlarven in den Versuchsanlagen. Auch die Freilandbeobachtungen
von DEGANI & MENDELSSOHN (1979) und DEGANI et a!. (1980)ergaben, dass Kannibalismus
vermehrt nur bei hohen Larvendichten verbunden mit einem geringen Futterangebot
auftrat.
Allerdings konnte bei den eigenen Versuchen niemals beobachtet werden, dass
sich die Larven gegenseitig die Extremitäten beschädigten. Beobachtungen
aus einem stadtnahen Tümpel in Bochum, die allerdings nicht im Zusammenhang
mit den geschilderten Versuchen standen, gaben ebenfalls aufschlussreiche Hinweise:
Der Tümpel, in den Larven des Feuersalamanders aus einem höhergelegenen
Bach eingespült werden, kann in den Monaten April und Mai Larvendichten
von mehreren hundert Individuen auf 8 m² bis 10 m² aufweisen. Bei
regelmäßigen Untersuchungen über mehrere Jahre wurde nicht eine
Larve gefunden, die Beschädigungen oder Verluste an Extremitäten zeigte.
Stichprobenartige Magenuntersuchungen erbrachten in diesem Fall auch keinen
Hinweis auf Kannibalismus. Die Tiere ernährten sich in der Hauptsache von
verschiedenen Zweiflügler-Larven (vor allem Chironomidae und Ceratopogonidae),
Weichtiere (Gattung Pisidium) und Larven der Geburtshelferkröte, Alytes
obstetricans (THIESMEIER unpub!.).
Die aufgeführten Beobachtungen lassen den Schluss zu, dass nur ein Räuber
für die häufigen Extremitätenschäden verantwortlich sein
kann. In Aquarienversuchen mit Libellen-Larven (Cordulegaster boltoni) konnte
festgestellt werden, dass größere Libellen (über 60 mm Gesamtlänge),
wenn ihnen kein anderes Futter angeboten wurde, alle zwei Tage eine mittelgroße
Salamanderlarve von ca. 40 mm Länge erbeuteten und fraßen (Abb. 3).
Allerdings waren diese Angriffe immer erfolgreich, und es konnte kein Fall beobachtet
werden, in dem die Libellenlarve nur eine Extremität oder einen Teil davon
erbeutete. Auch scheint der Fangapparat der Odonaten-Larven für dieses
spezielle Beuteergreifen nicht geeignet zu sein, da die extraintestinale Verdauung
der Tiere vor allem auf die Weichteile des Körpers der Beute abzielt.
Als möglicher Räuber, der für die Extremitätenschäden
in Frage kommt, bleibt daher im Untersuchungsgebiet nur die Wasserspitzmaus
(Neomys fodiens) übrig, die regelmäßig in den Landfallen gefunden
wurde. Von ihr ist bekannt, dass sich die Nahrung zu einem beträchtlichen
Anteil aus Amphibien zusammensetzen kann (z.B. WOLK 1976), obwohl Salamandra-Larven
nicht ausdrücklich erwähnt werden. NIETHAMMER (schriftl. Mitt.) hält
es aber für durchaus denkbar, daß Neomys fodiens als Prädator
für Salamanderlarven in Frage kommt, und weist darauf hin, dass die meisten
Untersuchungen zur Nahrung der Wasserspitzmaus aus Gewässern stammen, die
keine Salamanderlarven beherbergen. Umgekehrt weisen Salamanderlarven aus Lebensräumen,
die keine Wasserspitzmäuse aufweisen, auch keine Extremitätenverluste
oder Beschädigungen auf, wie das Beispiel des Bochumer Tümpels zeigt;
hier konnte bisher Neomys fodiens nicht nachgewiesen werden. Auch das Auftreten
der Schäden erst in zunehmendem Alter passt in diese Argumentation hinein.
Kleinere Larven werden noch ohne Schwierigkeiten erbeutet und gefressen, auch
wenn sie nur an den Extremitäten erfasst werden. Erst größere
und damit widerstandsfähigere Larven können sich nach Ergreifen durch
die Wasserspitzmaus, allerdings nur auf Kosten ihrer Gliedmaßen oder Teilen
davon, wieder losreißen. Das enorme Regenerationsvermögen ersetzt
allerdings die beschädigten Teile innerhalb weniger Monate.
Literatur:
BREGULLA, D.
(1987): Fund einer anencephalen und teilalbinotischen Feuersalamander-Larve
Salamandra salamandra (LINNAEUS, 1758) (Caudata:Salamandridae).-Salamandra,
Bonn, 23 (1): 65-67.
CABELA, A. (1987): Fund einer teilalbinotischen und cyclopischen Feuersalamanderlarve.-
ÖGH-Nachrichten, Wien, 10/11; 19-27.
DEGANI, G & H. MENDELSSOHN (1980): Seasonal activity of adult and juvenile
Salamandra salamandra at the southern limit of their distribution.- Brit. J.
Herpetol., London, 6: 79-81.
DEGANI, G., GOLDENBERG,S. & M.R. WARBURG (1980): Cannibalistic phenomena
in Salamandra salamandra larvae in certain water bodies and under experimental
conditions.- Hydrobiologia 75: 123-128.
GROCHMALICKY, J. (1909): Über Mißbildungen von Salamanderlarven im
Mutterleib.- Roux' Arch. Entwickl.Mech. Organismen, Berlin, 28: 181-209.
GUDEL, J. (1984): Mißbildungen bei Salamander-Larven in Wuppertal.- herpetofauna,
Weinstadt, 6 (30): 25-28.
KAUFMAN, L. (1913): Ober die Degenerationserscheinungen während der intraurinen
Entwicklung bei Salamandra maculosa.- Roux' Arch. Entwickl.-Mech. Organismen,
Berlin, 37: 37-84.
KORSCHELT, E. & C. FRITSCH (1910): Über eine Mißbildung der Larve
von Salamandra maculosa.- Roux' Arch. Entwickl.-Mech. Organismen, Berlin, 30:
291-316.
MALKMUS, R. (1974): Kannibalismus bei der Larve des Feuersalamanders.- Nachr.
Naturwiss. Mus. Aschaffenburg, 82: 39-44.
SCHULTZE, O. (1905): Ober partiell albinotische und mikrophtalmische Larven
vonSalamandra maculata.- Z. wiss. Zool., 82: 472-493.
THIESMEIER-HORNBERG, B. (1988): Zur Okologie und Populationsdynamik des Feuersalamanders
(Salamandra salamandra terrestris LACEPEDE, 1788) im Niederbergischen Land unter
besonderer Berücksichtigung der Larvalphase.- Diss. Univ. GH Essen, 182
S.
THIESMEIER, B. (1987): Observations
on stream drift in larvae of Salamandra salamandra terrestris LACEPEDE, 1788.Proc.
Fourth Ord. Gen. Meet. S.E.H., Nijmegen 1987: 403-406.
-- (1990 a): Untersuchungen zur Phänologie und Populationsdynamik des Feuersalamanders
(Salamandra salamandra terrestris LACEPEDE, 1788) im Niederbergischen Land (BRD).-
Zool. Jb. Syst., Jena, 117: 331-353.
-- (1990 b): Laufkäfer (Carabidae) erbeuten frisch metamorphisierte Feuersalamander
(Salamandra salamandra terrestris) in Landfallen.- Salamandra, Bonn, 26 (2/3):
218-220.
-- & H. SCHUHMACHER (1990): Causes of larval drift of the fire salamander,
Salamandra salamandra terrestris, and its effects on population dynamics.- Oecologia,
Berlin, 82: 259-263.
WOLK, K. (1976): The winter food ofthe European water shrew.- Acta Theriol.
21: 117-129. Anschrift
des Verfassers:
Dipl.-Biol. Dr. BURKHARD THIESMEIER,Universität GH Essen, Institut für
Okologie, Abteilung Hydrobiologie, Universitätsstr., 5 D-4300 Essen